Die Nachhaltigkeitsprojekte von

SENNA

SENNA forciert ZERO PALM Produkte

In der VIVATIS-Gruppe verfolgt ein konzernweites Projekt schon seit einigen Jahren ein ambitioniertes Ziel - kein Palmöl oder ausschließlich nachhaltig zertifiziertes Palmöl zu verwenden. SENNA nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2025 bei der Produktion von Margarinen und Fetten kein Palmöl oder ausschließlich nachhaltiges Palmöl zu verwenden. Seit 2011 ist SENNA engagiertes Mitglied beim „Round Table for Sustainable Palm Oil“ (RSPO) und unterstützt, gemeinsam mit dieser Non-Profit-Organisation, die Entwicklung sowie die Umsetzung von globalen Standards für nachhaltiges Palmöl und dessen Zertifizierung. Das RSPO-Logo prangt als Kennzeichnung bereits auf einigen SENNA-Produkten. Die kundenseitig steigende Nachfrage nach palmölfreien oder zertifizierten Produkten zeigt die Wichtigkeit und den umsatzrelevanten Erfolg dieses Nach-haltigkeitsthemas. SENNA geht künftig einen Schritt weiter und baut nicht nur seine „Zero Palm“-Produktpalette aus, sondern arbeitet mit Hochdruck an einer „Zero Tropical Range“. Denn nicht nur Palmöl, sondern auch Kokosöl, Avocadoöl oder Erdnussöl stehen vermehrt im Fokus von Kunden und Konsumenten. Sie gelten zunehmend als „nicht erwünschte Zutaten“ aufgrund von Bedenken in Bezug auf nachhaltige Produktion, fair trade oder Gesundheitsaspekten.

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Mehr Geschmack mit schonendem Dampf

Mit einer innovativen und österreichweit einzigartigen Anlage gestaltet SENNA zukünftig den Herstellungsprozess von Ketchup, Saucen & Dressings neu. Das bringt Qualität, Nachhaltigkeit und Geschmack auf ein höheres Niveau. „Steam-Infusion“ revolutioniert den Produktionsprozess. Heißer Dampf wird eingeblasen und garantiert einerseits eine schonendere, schnellere Zubereitung und verbessert andererseits den Geschmack der SENNA Feinkost-Produkte. Verkürzte Kochzeiten und niedrigere Temperaturen bei der Zubereitung bewahren Aromen und Qualität der eingesetzten Rohstoffe optimal. Die neue Anlage macht eine umweltfreundlichere Produktion möglich und trägt damit zur Optimierung der Nachhaltigkeit bei SENNA bei. Die neue Steam-Infusion-Linie spart Energie, schont die Umwelt durch weniger Abfall, ermöglicht einen geringeren Rohstoffeinsatz und liefert dringend notwendige Kapazitäten für die SENNA Feinkostproduktion.

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Förderung nachhaltiger Bienenarbeit

Mit dem PROJEKT 2028 hat sich Hektar Nektar zum Ziel gesetzt, die Anzahl an Bienen in Deutschland und Österreich um zehn Prozent zu steigern. Warum SENNA der Bienenschutz so am Herzen liegt? Die Biene zählt hierzulande zu den wichtigsten Nutztieren. Durch ihre Bestäubungsleistung sichert sie unsere ökologische Artenvielfalt und unsere Nahrungsversorgung. Die Produkte von SENNA bestehen zum Großteil aus pflanzlichen Zutaten. Bienen sind somit von großer Bedeutung dafür, dass die Produkte in der gewünschten Menge und Qualität zur Verfügung stehen. Nicht zuletzt deshalb unterstützt SENNA zwei Imkerinnen, die sowohl mit einem ganzen Bienenvolk als auch mit notwendigem Equipment ausgestattet werden. In Kooperation mit Hektar Nektar leistet SENNA einen wichtigen Beitrag zum Bienenschutz.

Einsparung von Erdgas und CO2

SENNA hat 2019/20 einen großen Schritt beim Thema Nachhaltigkeit gemacht. Michael Höbinger – Geschäftsführer für den technischen Bereich – und sein Team melden stolz den erfolgreichen Bauabschluss und die reibungslose Inbetriebnahme einer neuen Wärmepumpe. Das Herzstück der hauseigenen Anlage gewinnt Abwärme bei der Kälteerzeugung der Margarineproduktion zurück. Diese Wärme kann nun direkt zur Heißwassererzeugung genutzt werden und liefert darüber hinaus wertvolle Energie für die Klimaanlage der Produktion. Bei SENNA konnten damit bisher nicht nur Erdgas im Ausmaß von 20 Prozent, sondern auch umweltschädliches CO2 in der Höhe von 700 Tonnen eingespart werden. Am Produktionsstandort im 14. Bezirk wurden die Gesamtenergiekosten so um 15 Prozent gesenkt. Auch in den kommenden Jahren rechnet man mit einer nachhaltigen Reduktion der Gesamtenergiekosten. Die neue Wärmepumpe ist daher ein Erfolgsprojekt mit Mehrwert für Budget, Mitarbeiter und Umwelt.

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