Die Nachhaltigkeitsprojekte von

GOURMET


Ja zu Regionalität – Ja zum Klimaschutz

Bei GOURMET kommen bereits zwei Dritttel aller Zutaten regional aus Österreich, viele davon in Bio-Qualität: Frisches Gemüse wie Spinat, Karotten, Erbsen oder Spargel und Obst ebenso wie Fleisch (Rind, Schwein, Kalb, Huhn und Wild), Milchprodukte, Mehl und vieles mehr. Die kurzen Transportwege und der klimaschonende Freiland-Anbau bei saisonalem Einkauf sparen Energie. Zusätzlich sind die Standards für den Naturschutz und das Tierwohl in Österreich hoch. Gleichzeitig bleibt die Wertschöpfung im Land. Kulturlandschaften werden erhalten – das wirkt sich ebenso positiv auf das Klima aus. Deshalb setzt GOURMET aus Prinzip auf Regionalität und Saisonalität beim Einkauf von Lebensmitteln.

© GOURMET: Gourmet Einkaufsleiter beim Spargelbauern im Marchfeld

Partnerschaft mit dem WWF Österreich

Die profilierte Umwelt- und Naturschutzorganisation WWF Österreich und GOURMET setzen sich, in einer mehrjährigen Kooperation, gemeinsam für eine klimafreundliche Ernährung ein. Denn was wir essen, wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden aus, sondern auch auf Umwelt und Klima. GOURMET macht es seinen Gästen leicht, sich klimafreundlich zu ernähren. Mit einem großen Angebot an vegetarischen Speisen, mit heimischen, saisonalen Lebensmitteln und einem hohen Bio-Anteil. Gemeinsam mit dem WWF werden Projekte initiiert wie beispielsweise klimafreundliche Speisepläne für Kinder, die Klima-Kochwerkstatt oder Nachhaltigkeits-Wochen in Unternehmen. Ziel ist es, Bewusstsein für klimafreundliche Ernährung zu schaffen und eine Verhaltensänderung anzustoßen.

© GOURMET

Klimafreundlicher Speiseplan für Kids

Dieser Speiseplan ist besser für Mensch & Umwelt. Die Kriterien für eine nachhaltige Ernährung wurden mit dem WWF Österreich klar definiert. Er hat einen Bio-Anteil von mindestens 50 Prozent und enthält ausschließlich nachhaltig gefangenen, MSC-zertifizierten Fisch. Er reduziert den ökologischen Fußabdruck um bis zu 30 Prozent. Die Zertifizierung der ÖGE (Österreichischen Gesellschaft für Ernährung) garantiert, dass der Speiseplan ausgewogen und kindgerecht ist, mit allen Vitaminen und Nährstoffen, die Kinder brauchen. Einen weiteren Mehrwert für die Schüler bietet der wöchentliche Umwelt-Tipp. Dabei zeigen das Maskottchen Gourmelino und der WWF-Pandabär gemeinsam Wege auf, wie schon Kinder jeden Alters in ihrer eigenen Lebenswelt Lebensmittelabfälle vermeiden können.

© GOURMET

Nachhaltig genießen Wochen

Im Herbst 2020 haben GOURMET Business und der WWF Österreich in 2.500 Unternehmen zum nachhaltig genießen eingeladen. Denn am Arbeitsplatz gesund und klimafreundlich zu essen, tut der eigenen Gesundheit und der Natur gut. Diesmal spendete GOURMET Business mit seinen Gästen 15 Cent, pro klimafreundlicher Speise, an den WWF Österreich. Die Summe von insgesamt 4.200 Euro unterstützt die Naturschutzorganisation bei einem Projekt für neue, große Schutzgebiete in den nördlichen Kalkalpen. In Österreich gibt es nur mehr wenige Flächen, die als echte Wildnis bezeichnet werden können. Sie haben für die Natur, die Tiere und die Menschen große Bedeutung.

© GOURMET: Spende an den WWF

Kochen mit Sonnenenergie

Die neue Photovoltaikanlage auf den Dächern der GOURMET Frischküche St. Pölten erzeugt rund 300.000 kWh Eigenstrom im Jahr. Die Sonnenenergie wird fast zur Gänze direkt zum Kochen und Kühlen verbraucht und deckt damit rund zehn Prozent des Tagesstromverbrauchs. Das ist gut für das Klima und die Umwelt. Die Photovoltaik-Anlage von GOURMET besteht aus 960 Paneelen und erstreckt sich über 2.000 Quadratmeter Dachfläche. Damit ist sie eine der größten im Bundesland. Rund ein Viertel der Investitionskosten wurden aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (efre) kofinanziert.

© GOURMET: Photovoltaikanlage St. Pölten

Initiative „Restlos gut!“

Seit 2018 begeistert die Initiative „Restlos gut!“ Kinder und ihre Eltern für das Thema Abfallvermeidung. GOURMET Kids als Spezialist für gesunde Kinderernährung kann dabei auf die Expertise der Umwelt- und Naturexperten des Kooperationspartners WWF Österreich bauen. Unter dem Motto „Restlos gut!“ soll Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass jeder Einzelne Lebensmittelabfälle reduzieren kann. Gourmelino, das Maskotten von GOURMET Kids und der WWF-Panda fungieren als Aushängeschild. Die Hauptbotschaft der Initiative: Weil du Umweltschützer bist, nimm nur so viel, wie du auch isst! Kindgerecht, ohne erhobenen Zeigefinger, werden so die jüngsten Gäste ins Boot geholt und zum Mitmachen angeregt. Die Initiative „Restlos gut!“ ist auch für den Umweltpreis der Stadt Wien nominiert.

© GOURMET

Klimaaktiv Projektpartner

Beim Energiesparen ist GOURMET besonders ehrgeizig. Als klimaaktiv Projektpartner verpflichtet sich GOURMET freiwillig, seinen Energieverbrauch kontinuierlich zu senken. Das ambitionierte Ziel: Minus drei Prozent Energie, pro Jahr, bis zum Jahr 2022. Das ist jeweils der Jahresbedarf an Strom und Wärme von rund 40 Haushalten (mit vier Personen). Wichtige Energieeffizienzprojekte sind die regelmäßigen Energieaudits an den GOURMET Standorten, laufende Bewusstseinsbildung fürs Energiesparen bei den Mitarbeitern sowie jährliche Investitionen in die Optimierung von Anlagen. GOURMET verwendet an den Firmenstandorten in Wien und St. Pölten 100 Prozent CO2-neutralen und atomstromfreien Strom.

Initiative „United Against Waste“

Als Partner der Initiative „United Against Waste“ setzt sich GOURMET für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln ein. In 32 Betriebsrestaurants gibt es ein laufendes Monitoring der Lebensmittelabfälle. Dadurch sind laufend gezielte Verbesserungen und ein Vergleich innerhalb der Branche möglich. 2020 sind außerdem vier Mitarbeiter in einer Workshopreihe zum Food-Waste-Coach ausgebildet worden. Sie werden gemeinsam mit den Kunden verstärkt an Lösungen zur weiteren Lebensmittelabfallvermeidung in der Betriebsverpflegung arbeiten. Bei einer Aktionswoche der Initiative „United Against Waste“ im Herbst 2020 wurde sowohl bei den Gästen als auch in den Medien auf das wichtige Thema aufmerksam gemacht.

© GOURMET: Initiative „United Against Waste“